Besitzen oder mieten? Im Jahr 2025 ist diese Frage für einen wachsenden Teil der Franzosen nicht mehr wirklich strittig.
Laut einer IFOP-Studie, die für Lokki durchgeführt wurde, haben 64 % der Franzosen bereits ein Investitionsgut gemietet oder planen, es zu mieten. Das ist viel ... aber es ist noch kein Reflex.
Was bremst also? Eine kulturelle Präferenz für Eigentum, aber auch ein Mangel an Orientierungshilfen. Fast 30 % der Befragten geben zu, dass sie nicht einmal wissen, wo sie mieten können. Und Plattformen wie Lokki.rent sind immer noch unbekannt.
🛠️ Was wird vermietet? In erster Linie Sportgeräte (Fahrräder, Skier, Stand-Up-Paddle-Verleih), Heimwerkerbedarf oder auch Events.
🧠 Warum mieten die Franzosen?
Um einen unnötigen Kauf zu vermeiden, Platz zu sparen, und sein Budget im Griff zu haben.
😰 Warum zögern sie zu mieten?
Aus Angst, das Material zu beschädigen, oder einfach, weil sie nicht daran denken.
Aber die Dinge ändern sich schnell: 28 % der Franzosen geben an, in den nächsten 12 Monaten mehr mieten zu wollen. Und bei den jungen Leuten ist es noch stärker: 38 % bei den 25- bis 49-Jährigen, 40 % bei den Bewohnern des Großraums Paris.
💡 Was alles verändern kann
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Ein sichtbareres und lokaleres Angebot
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Eine reibungslosere Online-Erfahrung
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Mehr Rückversicherung über den Zustand des Materials
Was lässt sich aus dieser Studie schließen?
Mieten ist nicht mehr nur ein kurzlebiger Trend. Es ist eine Konsumform, die den Herausforderungen von heute gerecht wird: Einsparungen, Ökologie, Flexibilität. Was wäre, wenn wir morgen aufhören würden, alles zu kaufen, was wir zweimal im Jahr benutzen?
📊 Ifop-Studie, durchgeführt bei 1001 repräsentativen Personen, für Lokki, im Mai 2025.
